{"id":340,"date":"2015-11-16T13:36:38","date_gmt":"2015-11-16T13:36:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/?p=340"},"modified":"2015-11-16T13:36:38","modified_gmt":"2015-11-16T13:36:38","slug":"zweikampf-zwischen-mathilde-roh-und-lionel-fumeaux","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/index.php\/de\/2015\/11\/16\/zweikampf-zwischen-mathilde-roh-und-lionel-fumeaux\/","title":{"rendered":"Zweikampf zwischen Mathilde Roh  und Lionel Fumeaux?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mathilde Roh und Lionel Fumeaux \u2013 beide schon mehrmals erfolgreich dieses Jahr \u2013<\/strong><\/p>\n<p><strong>zeichnen sich als die Favoriten des 21. Walliser Solistenwettbewerb ab. Auch weil der letztj\u00e4hrige Gewinner J\u00e9r\u00e9my Coquoz altersbedingt nicht mehr mitmachen darf. Insgesamt sind rund 350 Solisten im Wettkampf am Samstag 5. Dezember in Sitten.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Musik vom feinsten beim 21. Walliser Juniorensolisten- und Quartettwettbewerb (WJSQW): Am Samstag 5. Dezember treten im Kollegium Les Creusets in Sitten acht Quartette und 314 Solisten in den Kategorien Minis (97 Solisten), Kadetten (115) und Junioren (102) an. In zwanzig Jahren hat sich die Teilnehmerzahl so verdoppelt. Das Finale wird wie gewohnt am Samstag Abend ab 20.00 Uhr live und zweisprachig (FR\/DE) vom Fernsehen Kanal9 \u00fcbertragen.<\/p>\n<p><strong>Kampf auf hochstehendem Niveau<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_318\" aria-describedby=\"caption-attachment-318\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC08024-1-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-318 size-large\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC08024-1-1024x768.jpg\" alt=\"Mathilde Roh ist eine der Grossfavoriten der 21. 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Ausgabe des Walliser Solistenwettbewerbs.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit der altersbedingten Abwesenheit des letztj\u00e4hrigen Gewinners, J\u00e9r\u00e9my Coquoz, Sopranokornett von Bagnes, k\u00f6nnte sich der Wettbewerb zu einem Duell zwischen Mathilde Roh, Kornettistin aus Aven-Conthey, Vize-Meisterin 2014, und Lionel Fumeaux, Bassposaunist aus V\u00e9troz entwickeln. Doch auch mit anderen aussergew\u00f6hnlichen Talenten muss gerechnet werden, wie William Birrer, Bariton aus Collombey-Muraz oder auch noch die beiden Musikanten aus Bagnes: Paul Crognaletti am Alto und die Kornettistin L\u00e9onie Coquoz, Schwester von J\u00e9r\u00e9my Coquoz.<\/p>\n<figure id=\"attachment_319\" aria-describedby=\"caption-attachment-319\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC08028-1-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-319 size-large\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC08028-1-1024x768.jpg\" alt=\"Lionel Fumeaux geh\u00f6rt auch zu den ^^Grossfavoriten der 21. 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Die j\u00fcngste Teilnehmerin heisst \u00fcbrigens Chlo\u00e9 Rausis, Kornettistin bei der Edelweiss von Orsi\u00e8res. Sie wird am 1. Dezember ihren 10. Geburtstag feiern.<\/p>\n<p><strong>Eine Familienangelegenheit<br \/>\n<\/strong>Insgesamt werden 314 Solisten versuchen, soweit oben wie m\u00f6glich auf der Rangliste zu figurieren und ab 8.45 Uhr im Kollegium Les Creusets in Sitten zum gr\u00f6ssten Musikwettbewerb der Schweiz antreten. Mehr als ein Drittel der Teilnehmer werden von einem Bruder oder einer Schwester begleitet sein. 46 Familien entsenden Geschwisterpaare.<\/p>\n<p>Zwei kommen im Trio: die Familie D\u00e9l\u00e8ze von der Rosablanche aus Nendaz (Lisa, Arnaud und No\u00e9) und die Familie Roh von der Contheysanne aus Aven, mit Mathilde (Vize Wallisermeisterin 2014), Julien (Wallisermeister bei den Kadetten in der Posaune 2014) und die kleine Schwester Emma. Weil es in Liddes keine Strassennamen gibt, ist es unm\u00f6glich zu best\u00e4tigen dass die vier Pierroz (Noah, Josselin, Th\u00e9o und L\u00e9na) aus der gleichen Familie stammen.<\/p>\n<p><strong>Teilnehmerrekord bei den M\u00e4dchen<br \/>\n<\/strong>Mit 44,6% (140 Teilnehmerinnen) n\u00e4hert sich der M\u00e4dchenanteil im Wettbewerb immer mehr der Parit\u00e4t.<\/p>\n<p>Eingeteilt nach ihrer Herkunft, kommen die Teilnehmer dieses Jahr klar mehrheitlich aus dem Mittelwallis (163, oder 52%). Die Teilnehmer aus dem Oberwallis sind im R\u00fcckgang, mit nur 26 Solisten (8,0%), w\u00e4hrend dem die Anzahl Vertreter aus dem Unterwallis stabil bleibt (125, oder 40%).<\/p>\n<p>Teilt man die Teilnehmer nach ihrem Wohnort ein, figuriert Bagnes zuoberst auf der Liste, mit 24 Konkurrenten, gefolgt von Orsi\u00e8res (21), Conthey und Nendaz (20) und Chermignon (19). Liddes und Sitten senden gleich viel Solisten an den Wettbewerb (12). Danach folgen Lens (11), Vex (10), Ardon (9), Chamoson (9) und V\u00e9troz (9). Mehrere Musikgesellschaften entsenden mehr als 10 Solisten: Die Contheysanne aus Aven und die Concordia aus Bagnes teilen sich den Spitzenplatz (14). Folgen die Avenir aus Bagnes und die Ancienne C\u00e9cilia aus Chermignon (13). Die Edelweiss und die Echo d\u2019Orny, beide aus Orsi\u00e8res, schicken respektive 12 und 9 Solisten ins Rennen. Die<\/p>\n<p>Edelweiss aus Lens, die Union Instrumentale aus Liddes, die Rosablanche aus Nendaz (11) und L\u2019Avenir aus Chamoson (9) schliessen die Top Ten ab.<\/p>\n<p><strong>Die Chance sich zu qualifizieren steht bei 1:3<br \/>\n<\/strong>Um all diese Konkurrenten zu beurteilen, haben die Organisatoren drei ausl\u00e4ndische Experten, Philip Harper, Alan Morrison und Simon Kerwin (GB), sowie sechs Experten aus der Schweiz engagiert: Remo Capra (LU), Roman Caprez (GR), Pascal Eicher (NE), Serge Gros (VD), Ueli Kipfer (BE) und Dominique Morel (FR).<\/p>\n<p>F\u00fcr die Qualifikationen am Morgen beurteilt jeweils nur ein Jurymitglied die Vortr\u00e4ge. Dies ist immer eine schwierige H\u00fcrde. In der Tat werden nur 80 Solisten (ebenfalls aufgeteilt zwischen den 104 kleinen und den 113 grossen Instrumenten) am eigentlichen Wettbewerb am Nachmittag (ab 13.30 Uhr) teilnehmen, wo die Juroren im Tandem wirken. Die Chance, sich zu qualifizieren steht also genau bei 1:3.<\/p>\n<p><strong>Effiziente Zusammenarbeit<br \/>\n<\/strong>Der Erfolg dieses 21. WJSQW entsch\u00e4digt auch die Grossz\u00fcgigkeit der Hauptsponsoren: Die Loterie Romande, die Bank Raiffeisen, Energies Sion R\u00e9gion, Mineralwasser Aproz, der Staat Wallis und der Walliser Musikverband. Der Spezialpreis des \u00ab\u00a0Nouvelliste\u00a0\u00bb zeichnet den j\u00fcngsten Teilnehmer am grossen Finale aus.<\/p>\n<p>Gut 200 Freiwillige tragen zum guten Gelingen dieser Veranstaltung bei, die von der Pers\u00e9v\u00e9rante aus Plan-Conthey, der Marcelline aus Gr\u00f4ne und der Concordia aus V\u00e9troz organisiert wird. Die vergangenen Ausgaben des Wettbewerbs haben jedes Mal ein zahlreiches Publikum angezogen, haben doch nicht weniger als 1200 Personen diesem musikalisch hoch stehenden Wettbewerb beigewohnt.<\/p>\n<p><strong>Mehr als 6 350 Konkurrenten in 20 Jahren<br \/>\n<\/strong>In den vergangen 20 Jahren haben genau 6671 Jugendliche (zwischen 10 und 20 Jahren) am WJSQW, einem der gr\u00f6ssten Musikwettbewerbe in der Schweiz, teilgenommen. Der Wettbewerb steht Blechblasinstrumenten offen: Kornett, Fl\u00fcgelhorn, Trompete, Althorn, Bariton, Euphonium, Posaune und Bass.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mathilde Roh und Lionel Fumeaux \u2013 beide schon mehrmals erfolgreich dieses Jahr \u2013 zeichnen sich als die Favoriten des 21. Walliser Solistenwettbewerb ab. Auch weil der letztj\u00e4hrige Gewinner J\u00e9r\u00e9my Coquoz altersbedingt nicht mehr mitmachen darf. Insgesamt sind rund 350 Solisten im Wettkampf am Samstag 5. 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