{"id":4421,"date":"2021-12-05T14:11:14","date_gmt":"2021-12-05T14:11:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/?p=4421"},"modified":"2021-12-05T14:13:00","modified_gmt":"2021-12-05T14:13:00","slug":"lea-fugnanesi-aus-leukerbad-jungste-finalistin-enya-zenklusen-belalp-naters-3-bei-den-minis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/index.php\/de\/2021\/12\/05\/lea-fugnanesi-aus-leukerbad-jungste-finalistin-enya-zenklusen-belalp-naters-3-bei-den-minis\/","title":{"rendered":"Lea Fugnanesi aus Leukerbad j\u00fcngste Finalistin, Enya Zenklusen (Belalp Naters) 3. bei den Minis"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Das gab es noch nie bei den Walliser Solistenmeisterschaften: Auf dem Podest standen nur Bl\u00e4serinnen, die alle in Musikvereinen aus Conthey spielen. An der Spitze stand Oriane Br\u00fcckel, die mit einer neuen Komposition \u00abEastern Dreams\u00bb von Bertrand Moren eine hervorragende Leistung zeigte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend dieser 26. Walliser Junior Solisten- und Quartettwettbewerb (WJSQW) vibrierten die S\u00e4le Recto-Verso und Giorla in Gr\u00f4ne am Samstag unter den Kl\u00e4ngen von 80 Blechbl\u00e4sern, die sich in der virtuellen Qualifikation gegen mehr als 300 Konkurrenten durchgesetzt hatten. Das Grosse Finale war nat\u00fcrlich der k\u00fcnstlerische H\u00f6hepunkt der Veranstaltung und ein Feuerwerk der Virtuosit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die Jurymitglieder feststellten, war das Gosse Finale wieder einmal auf einem sehr hohen Niveau. Auch wenn die Punktzahlen knapp waren, gab es keine Diskussion \u00fcber den Sieg von Oriane Br\u00fcckel (Lyre Conthey). Sie lag vor zwei anderen Musikerinnen aus Conthey: Emma Roh, Bariton, und Margot Sauthier, Cornet, die beide in der Contheysanne Aven und der Brass Band (BB) Valaisia spielen. Die Gewinnerin des Preises&nbsp;<a>\u00abNouvelliste\u00bb&nbsp;<\/a>f\u00fcr die j\u00fcngste Finalistin, Lea Fugnanesi (4., Gemmi Leukerbad, Oberwalliser BB), ist die beste Oberwalliserin.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00abEin weltweit einzigartiger Wettbewerb\u00bb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Finale waren die beiden ausl\u00e4ndischen Experten voll des Lobes \u00fcber das Niveau der jungen Walliser Musikerinnen und Musiker. \u00abIhr Engagement ist ph\u00e4nomenal, ebenso wie ihr Wille, das Beste zu bieten: Alle stehen f\u00fcr ihre Arbeit ein. Und das sp\u00fcrt man\u00bb, sagte Florent Didier, Dirigent der Brass Band Paris und Jurypr\u00e4sident. \u00abAusserdem ist ihr Solorepertoire beeindruckend. Und alle spielen es mit Leidenschaft, als Amateure im besten Sinne, die die Musik lieben\u00bb, f\u00fcgte er hinzu.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>International bekannter Posaunist war Lito Fontana von der Qualit\u00e4t der Darbietungen \u00fcberw\u00e4ltigt: \u00abDas Niveau ist unglaublich und beeindruckend zugleich.\u00bb Der \u00f6sterreichisch-italienische Solist erkl\u00e4rte noch: \u00abAlle diese Solisten haben extrem anspruchsvolle St\u00fccke gespielt, die auch sehr sch\u00f6ne Melodien anbieten und die von einheimischen Komponisten geschrieben wurden.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Frauenwelle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Boulnoix-Lea-Champ-Minimes-DSC01525-1-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4422\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Boulnoix-Lea-Champ-Minimes-DSC01525-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Boulnoix-Lea-Champ-Minimes-DSC01525-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Boulnoix-Lea-Champ-Minimes-DSC01525-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Boulnoix-Lea-Champ-Minimes-DSC01525-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Boulnoix-Lea-Champ-Minimes-DSC01525-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption>L\u00e9a Boulnoix, Walliser Meisterin 2021 der Minis (10-13 Jahre).<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dieses Jahr hatten sich 304 Solisten angemeldet, um sich in der neuen Umgebung der S\u00e4le Recto-Verso und Giorla in Gr\u00f4ne bei einem der gr\u00f6ssten Musikwettbewerbe der Schweiz zu messen. Unter all diesen Teilnehmern herrschte ein fast perfektes Gleichgewicht zwischen den 145 M\u00e4dchen und 159 Jungen (52,3%). Bei der ersten Ausgabe im Jahr 1995 hatten die M\u00e4dchen \u00abnur\u00bb 30 % der Teilnehmer ausgemacht. In der Zwischenzeit hat sich die Gesamtbeteiligung mehr als verdoppelt und die M\u00e4dchen haben ihren R\u00fcckstand fast aufgeholt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den diesj\u00e4hrigen Finalrunden hatten die M\u00e4dchen sogar die Nase vorn. Bei den Junioren monopolisierten die M\u00e4dchen f\u00fcnf der acht im Finale verf\u00fcgbaren Pl\u00e4tze. Bei den Minis durfte nur ein einziger Junge wagen, sich gegen den Ansturm der sechs M\u00e4dchen zu wehren. In dieser Kategorie der 10- bis 13-J\u00e4hrigen siegte L\u00e9a Boulnoix (Lyre Conthey, Cornet) vor Emilie de Luca (Concordia Bagnes, Cornet) und Enya Zenklusen (Belalp Naters, Es-Horn).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doppelsieg f\u00fcr Oriane Br\u00fcckel auch bei den Cornets<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zum Finale vergibt der WJSQW in jeder der f\u00fcnf teilnehmenden Kategorien einen Titel. Bei den Kadetten (14-16 Jahre) heissen die Meister Lana Berger (Collongienne Collonges) und Julie Pralong (Echo de la Dent blanche Les Haud\u00e8res, BB 13*) bei den Cornets, Fl\u00fcgelh\u00f6rnern und Trompeten, Th\u00e9o Frossard (Union instrumentale Liddes) bei den Es-H\u00f6rnern und Baptiste Bobillier (Echo d&rsquo;Orny Orsi\u00e8res, Ambitus) bei den Posaunen. Charlotte Gaillard (Pers\u00e9v\u00e9rance Leytron, Concordia Saxon und BBJV) erzielt nach 2019 das Double bei den Baritonen und Euphoniums. Der Titel bei den B\u00e4ssen wurde nicht vergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Kategorie Junior (17-20 Jahre) siegt auch Oriane Br\u00fcckel in der Kategorie Cornet, Fl\u00fcgelhorn und Trompete. Die weiteren Siege gehen an S\u00e9bastien Gaspoz (Echo des Glaciers Vex und BB 13*) bei den Es-H\u00f6rnern, Tiago Gon\u00e7alves (C\u00e9cilia Chermignon) bei den B\u00e4ssen, Emma Roh (Contheysanne Aven und BB Valaisia) bei den Euphoniums\/Baritonen und Robin Fellay (Agaunoise St-Maurice) bei den Posaunen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Bruckel-Oriane-Champion-VS2021-DSC01575-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4423\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Bruckel-Oriane-Champion-VS2021-DSC01575-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Bruckel-Oriane-Champion-VS2021-DSC01575-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Bruckel-Oriane-Champion-VS2021-DSC01575-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Bruckel-Oriane-Champion-VS2021-DSC01575-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Bruckel-Oriane-Champion-VS2021-DSC01575-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Oriane Br\u00fcckel, Walliser Meisterin 2021.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zur Beurteilung der Konkurrenten haben&nbsp;die Veranstalter sechs Experten unparteiische Experten ausserhalb des Kantons oder des Landes gew\u00e4hlt. Dieses Jahr waren die beiden ausl\u00e4ndischen Juroren der franz\u00f6sische Dirigent Florent Didier und der \u00f6sterreichisch-italienische Posaunist Lito Fontana. Sie wurden von vier Schweizer Experten begleitet: Laurent Carrel (FR), Roman Caprez (GR), Dominique Moren (FR) und Jos\u00e9 Niquille (FR).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Chance auf drei, sich zu qualifizieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Covid-19-Zeit fanden die Qualifikationen, die normalerweise am Vormittag vorgetragen werden, nur virtuell statt. Dagegen fand das Nachmittagsprogramm mit der Meisterschaft selbst wieder seine gewohnte Ordnung, mit den kleinen und den grossen Instrumenten je in einem eigenen Saal. Neu spielten die Sieger der Quartette und der kleinen Blechbl\u00e4serensembles im Vorfeld der Finalspiele der Minis und der Junioren, die den Abend im Recto-Verso-Saal belebten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bemerkenswert ist, dass die Qualifikationen immer noch eine sehr schwierige H\u00fcrde sind. Denn nur 80 Solisten (je zur H\u00e4lfte aufgeteilt zwischen den 119 kleinen und 91 grossen Instrumenten) durften am Nachmittag (ab 13 Uhr) im Rahmen der Walliser Meisterschaft spielen, bei der die Experten im Tandem arbeiten. Anders gesagt: eine von drei Qualifikations-Chancen! Diese stehen anschliessend 1 zu 10, um das grosse Finale zu erreichen!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ_2021_Results.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Vollst\u00e4ndige Ergebnisse und Rankings<\/em><\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Meisterschaft der Quartette und der kleinen Ensembles<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Tuba-Quartett setzt sich durch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Wettbewerb, der zum ersten Mal f\u00fcr kleine Blechbl\u00e4serensembles (von 3 bis 8 Musikern) ge\u00f6ffnet wurde, sah den Sieg von Tuba Quartet aus V\u00e9troz (Fabien D\u00e9caillet und Nicolas Rey, Euphonium, Lucie Verg\u00e8re und Philippe Rapalli, Es-Bass). Mit 94 Punkten setzten sie sich deutlich vor dem Liberty Quartet aus Salins (Karine Boson, Cornet, Emilie Lagger, Fl\u00fcgelhorn, Guillaume Stalder, Es-Horn, Jean-Marie Stalder, Euphonium; 89 Punkte) und dem Quartett Leytron 2 (Am\u00e9lie Emery und Louise Gaillard, Cornets, Ayla Buchard, Es-Horn, Arnaud Buchard, Es-Bass; 86) durch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Ensembles-TUBA-DSC01503-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4424\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Ensembles-TUBA-DSC01503-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Ensembles-TUBA-DSC01503-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Ensembles-TUBA-DSC01503-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Ensembles-TUBA-DSC01503-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Ensembles-TUBA-DSC01503-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Das Tuba Quartet aus V\u00e9troz, Walliser Meister 2021 der kleinen Ensembles.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei den \u00abklassischen\u00bb Brassquartetten (zwei Cornets, ein Es-Horn und ein Euphonium), die zum 24. Mal stattfanden (diese Kategorie wurde erst 1997 eingef\u00fchrt), siegte Alco&rsquo;Rythme aus Bagnes (Enzo Davoli, Fr\u00e9d\u00e9ric Voutaz, Florian Darbellay und Valentin Cl\u00e9ment; 95 Punkte) vor dem Erminse&rsquo; Quartett (Ludivine Genolet, Bertrand Trincherini, S\u00e9verine Rudaz, Florian Baumgartner; 93). Es folgten die Frats&rsquo;Eh (Marine Antille, Beno\u00eet Caloz, No\u00e9mie Caloz, Lo\u00efc Chavaillaz; 90) und das Quartett Tradition (Daniel Verg\u00e8re, Jean-Rapha\u00ebl Fontannaz, Gilbert Aubry, St\u00e9phane Germanier; 85). Alle diese Formationen spielten das Pflichtst\u00fcck, \u00abDivertimento\u00bb von Fritz Voegelin.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Quatuor-Alco_Rythme-DSC01497-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4425\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Quatuor-Alco_Rythme-DSC01497-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Quatuor-Alco_Rythme-DSC01497-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Quatuor-Alco_Rythme-DSC01497-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Quatuor-Alco_Rythme-DSC01497-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/CVSJQ21-Quatuor-Alco_Rythme-DSC01497-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Alco&rsquo;Rythme, Walliser Meister 2021 der Quartetten. <\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das gab es noch nie bei den Walliser Solistenmeisterschaften: Auf dem Podest standen nur Bl\u00e4serinnen, die alle in Musikvereinen aus Conthey spielen. 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