{"id":490,"date":"2016-12-04T11:02:54","date_gmt":"2016-12-04T11:02:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/?p=490"},"modified":"2016-12-04T11:02:54","modified_gmt":"2016-12-04T11:02:54","slug":"mathilde-roh-und-der-erste-weibliche-titel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/index.php\/de\/2016\/12\/04\/mathilde-roh-und-der-erste-weibliche-titel\/","title":{"rendered":"Mathilde Roh und der erste weibliche Titel"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis der Walliser Juniorensolistentitel in Frauenhand \u00fcbergehen w\u00fcrde. Erneut waren die H\u00e4lfte der Finalisten M\u00e4dchen. Mathilde Roh hat sich schlussendlich mit Brio durchgesetzt und somit den ersten weiblichen Titel geholt. Bei den Quartetten best\u00e4tigen die Musiker von \u201cShake Brass\u201d ihren Titel in der H\u00f6chstklasse. In der Mittelklasse wurde die \u201cLCC Schoolband\u201d entthront: der Titel ging dort an \u201cA votre port\u00e9e\u201d.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich dieser 22. Ausgabe des Walliser Juniorensolisten\u00ad und Quartettwettbewerbs (WJSQW) hat es aus dem Kollegium Les Creusets in Sitten von morgens bis abends musikalisch get\u00f6nt, trafen sich doch ca. 310 Instrumentalisten an diesem Samstag, 3.\u00a0 Dezember zum musikalischen Stelldichein. Wie immer war das grosse Finale der H\u00f6hepunkt des Wettbewerbs und ein richtiges Feuerwerk an Virtuosit\u00e4t.<\/p>\n<p>Nach Auswertung durch die Fachjury ging der begehrte Titel des Walliser Meisters aller Kategorien an Mathilde Roh (Cornet bei der Contheysanne und Brass Band Constellation) mit einer Rekordpunktezahl von 99,5. Der zweite Platz ging an Gabriel Murisier (Es-Horn, Edelweis d\u2019Orsi\u00e8res und BB Valaisia \u2013 98,5 Punkte). Loise Boulnoix (Cornet, Lyre de Conthey und Ensemble de Cuivres Valaisan) rundet das Podium mit 98 Punkten ab. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs konnte sich heuer ein M\u00e4dchen gegen die m\u00e4nnlichen Mitstreiter durchsetzen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_476\" aria-describedby=\"caption-attachment-476\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Mathilde-Roh-championne-VS2016-DSC07140-1-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-476 size-large\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Mathilde-Roh-championne-VS2016-DSC07140-1-1024x683.jpg\" alt=\"Der Walliser Meister 2016, Mathilde Roh.\" width=\"474\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Mathilde-Roh-championne-VS2016-DSC07140-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Mathilde-Roh-championne-VS2016-DSC07140-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Mathilde-Roh-championne-VS2016-DSC07140-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Mathilde-Roh-championne-VS2016-DSC07140-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Mathilde-Roh-championne-VS2016-DSC07140-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-476\" class=\"wp-caption-text\">Der Walliser Meister 2016, Mathilde Roh.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die Komplimente der Experten <\/strong><\/p>\n<p>Dass das Niveau bei den Wallisern Bl\u00e4sern sehr gut ist, ist allgemein bekannt. Die ausl\u00e4ndischen Experten des 22. WJSQW, wie zum Beispiel Martin Winter, haben dies erneut betont:\u00a0\u00abDer Standard ist extrem hoch, technisch und musikalisch. Nicht die Menge der Noten in 10 Sekunden ist ausschlaggebend, sondern ihre Interpretation. Es ist sehr angenehm, so viele positive Kommentare schreiben zu k\u00f6nnen. Ich hoffe, dass die 1200 Personen im Publikum die aussergew\u00f6hnliche Musikalische Qualit\u00e4t gesch\u00e4tzt haben.\u201d<\/p>\n<p>Und der Trompeter, der in Norwegen Karriere gemacht hat, f\u00fcgt hinzu: \u00abDiese Musiker, die nicht mal 20 Jahre alt sind, haben eine hervorragende musikalische Maturit\u00e4t demonstriert.\u00bb\u00a0Laut seinem Jurykollegen und europ\u00e4ischen Solistenmeister 2010 Harmen Vanhoorne\u00a0\u201cw\u00fcrde der Siegervortrag alle Wettbewerbe gewinnen, die ich kenne. Eine so grosse Anzahl junger und talentierter Solisten findet man sonst fast nirgends.\u201d<\/p>\n<p><strong>Ein Oberwalliser im grossen Finale<\/strong><\/p>\n<p>Die w\u00e4hrend dem Finale interpretierten Werke stammen zur H\u00e4lfte aus Walliser Hand\u00a0mit zwei St\u00fcckern von Bertrand Moren und einem von Yannick Romailler. Mathilde Roh, die Siegerin, hat mit einem St\u00fcck ihres Lehrers und Direktors Yvan Lagger gewonnen. Zum ersten Mal seit Nicole Ritler (2008) war auch wieder ein Oberwalliser im grossen Finale vertreten. Der j\u00fcngste m\u00e4nnliche Finalteilnehmer C\u00e9dric Ritler (Cornet, Alpina Wiler) spielte sich auf einen guten 5. Rang.<\/p>\n<figure id=\"attachment_477\" aria-describedby=\"caption-attachment-477\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Ritler-Cedric-besteOberwalliser-DSC07132.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-477\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Ritler-Cedric-besteOberwalliser-DSC07132-1024x683.jpg\" alt=\"Der beste Oberwalliser Solist, C\u00e9dric Ritler.\" width=\"474\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Ritler-Cedric-besteOberwalliser-DSC07132-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Ritler-Cedric-besteOberwalliser-DSC07132-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Ritler-Cedric-besteOberwalliser-DSC07132-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Ritler-Cedric-besteOberwalliser-DSC07132-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Ritler-Cedric-besteOberwalliser-DSC07132-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-477\" class=\"wp-caption-text\">Der beste Oberwalliser Solist, C\u00e9dric Ritler.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bei den Minis (10-13 Jahre) ging der Sieg an Adrien Mabillard (Edelweiss Lens), der sich gegen Martin Cordonier (C\u00e9cilia Chermignon) und Oriane Br\u00fcckel (Lyre Conthey, BB 13*) durchgesetzt hat. Bei den Komponisten sind Eddy Debons und Damien Lagger zuoberst auf dem Podest mit zwei St\u00fccken, darunter jenes des Siegers und des Zweitplatzierten. \u201cNoch nie habe ich bei den Minis ein solches Niveau geh\u00f6rt. Es war fast nicht zu glauben, dass die Finalisten erst 12 Jahre alt sind,\u201d meinte abschliessend Harmen Vanhoorne.<\/p>\n<figure id=\"attachment_481\" aria-describedby=\"caption-attachment-481\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Adrien-Mabillard-Champ-MINIME-DSC07078-1-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-481\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Adrien-Mabillard-Champ-MINIME-DSC07078-1-1024x683.jpg\" alt=\"Adrien Mabillard, Sieger bei den Minis (10-13 Jahre).\" width=\"474\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Adrien-Mabillard-Champ-MINIME-DSC07078-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Adrien-Mabillard-Champ-MINIME-DSC07078-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Adrien-Mabillard-Champ-MINIME-DSC07078-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Adrien-Mabillard-Champ-MINIME-DSC07078-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-Adrien-Mabillard-Champ-MINIME-DSC07078-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-481\" class=\"wp-caption-text\">Adrien Mabillard, Sieger bei den Minis (10-13 Jahre).<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Instrumententitel: eine Mehrheit von weiblichen Siegen<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem Final gibt es beim WJSQW einen Preis f\u00fcr jedes Instrument. Dieses Jahr ist es nur Etienne Dubuis (Echo du Prab\u00e9 Savi\u00e8se) gelungen, den Titel bei den Kadetten (14-16 Jahre) und Junioren (17-20 Jahren) zu holen. Die anderen Kadettentitel sind fest in M\u00e4dchenhand: Bridgit Moulin (St\u00e9phania Sembrancher, Es-Horn) und Lo\u00efse Boulnoix (Lyre Conthey, ECV, Cornet) verteidigen mit Brio ihren Titel von 2015. Emma Roh (die Schwester von Mathilde Roh) setzt sich bei den Euphonien und Baritone durch und Elise Jacquemttaz (Edelweis Orsi\u00e8res und EC Ambitus) triumphiert bei den Posaunen.<\/p>\n<p>Bei den Junioren best\u00e4tigt Gabriel Murisier (Edelweiss Orsi\u00e8res und Valaisia BB) seinen letztj\u00e4hrigen Erfolg bei den Es-H\u00f6rnern. Mathilde Roh ist bei den Cornets, Fl\u00fcgelh\u00f6rnern und Trompeten unschlagbar. St\u00e9phanie Gaspoz (Echo des Glciers de Vex) sorgt f\u00fcr einen weiteren weiblichen Sieg bei den Euphonien\/Baritonen. Jeremy Favre (Concordia V\u00e9troz und BB 13*) hat den Titel schliesslich bei den Posaunen gewonnen.<\/p>\n<p><strong>Teilnehmerrekord bei den M\u00e4dchen<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Jahr hatten sich 310 Solisten f\u00fcr den Wettbewerb angemeldet, der wie jedes Jahr im Geb\u00e4ude des Kollegiums Les Creusets in Sitten stattfindet hat und einer der gr\u00f6ssten Musikwettbewerbe in der Schweiz ist. Mit 46,8% (145 Teilnehmerinnen) gewinnt der M\u00e4dchenanteil noch einige Prozentpunkte gegen\u00fcber 2015 und n\u00e4hert sich somit immer mehr der Parit\u00e4t. Vier von ihnen haben dieses Jahr das grosse Finale erreicht und eine hat \u2013 zum ersten Mal \u2013 den Sieg errungen!<\/p>\n<p>Um all diese Konkurrenten zu beurteilen, haben die Organisatoren neun Experten engagiert, darunter drei international<\/p>\n<p>bekannte Solisten: Martin Winter (GB), ehemaliger Principal Cornet der ber\u00fchmten Desford, Harmen Vanhoorne (BEL), Principal Cornet der BB Buizingen und Solisten-Europameister 2010 und Brett Baker (GB), Solo- Posaunist der Black Dyke. Sechs Schweizer Jurymitglieder werden sie begleiten: Corsin Tuor (LU), Jean-Claude Kolly (FR), Christoph Luchsinger (TG), Jan M\u00fcller (BE), Nicolas Papaux (FR) und Daniel Bichsel (BE).<\/p>\n<p><strong>Qualifikationschance: 1:3<\/strong><\/p>\n<p>Am Morgen des Wettbewerbs finden die Qualifikationen statt. Die eigentliche Meisterschaft spielt sich am Nachmittag ab. Das Finale der Minis und der Junioren findet am Abend in der grossen Mehrzweckhalle des Kollegiums Les Creusets statt. Am Qualifikationswettbewerb vom Morgen beurteilt jeweils ein Jurymitglied die Vortr\u00e4ge. Dies ist immer eine schwierige H\u00fcrde.\u00a0In der Tat k\u00f6nnen sich nur 80 Solisten (je 40 von den 102 kleinen und den 110 grossen Instrumenten) f\u00fcr den Wettbewerb am Nachmittag qualifizieren, wo die Juroren im Tandem wirken. Die Chancen, sich zu qualifizieren stehen also bei 1:3. Und bei 1:10, sich f\u00fcr das grosse Finale zu qualifizieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/CVSJQ2016_CompletsResults-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/icone-pdf1-1-1.gif\" alt=\"\" width=\"30\" height=\"30\" \/> Resultate <\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Quartette: Revolution in der Mittelklasse<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die 22. Ausgabe des Quartettwettbewerbs (diese Kategorie wurde erst 1997 eingef\u00fchrt) hat der Titelverteidiger Shake Brass ohne Probleme den Platz \u2026 verteidigt: mit 94 Punkten f\u00fcr die Interpretation von der \u00abPhantasie\u00bb des englischen Komponisten John Golland haben sie sich klar gegen das Quartett V comme\u2026 der Familie Vuignier durchgesetzt (82 Punkte).<\/p>\n<figure id=\"attachment_482\" aria-describedby=\"caption-attachment-482\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-quatuor-ShakeBrass-champ-SUP-DSC07199-1-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-482\" src=\"https:\/\/cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-quatuor-ShakeBrass-champ-SUP-DSC07199-1-1024x683.jpg\" alt=\"Shake Brass, Sieger bei den Quartetten der Oberklasse. \" width=\"474\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-quatuor-ShakeBrass-champ-SUP-DSC07199-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-quatuor-ShakeBrass-champ-SUP-DSC07199-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-quatuor-ShakeBrass-champ-SUP-DSC07199-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-quatuor-ShakeBrass-champ-SUP-DSC07199-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/cvsjq16-quatuor-ShakeBrass-champ-SUP-DSC07199-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-482\" class=\"wp-caption-text\">Shake Brass, Sieger bei den Quartetten der Oberklasse.<\/figcaption><\/figure>\n<p>In der Mittelklasse hingegen starten sieben Formationen mit einer Neukomposition von Ludovic Neurohr \u00abHousehold\u2019s Ghost\u00bb gegeneinander an. A votre Port\u00e9e! aus St-Maurice (88 Punkte), Gold Quartett aus Conthey\/V\u00e9troz (87), Minerva aus Bagnes (86); so sieht das Podium aus. Der Titelverteidiger, das LCCS School Band Quartett, dessen Name an das Kollegium les Creusets erinnert, wo der Wettbewerb stattfindet, muss sich mit dem vierten Rang zufriedengeben.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>St\u00e4rkste Solistendelegation aus Chermignon <\/strong><\/p>\n<p>Teilt man die Teilnehmer nach Gemeinde ein ist ganz klar Chermignon vorne mit 25 Mitstreitern, gefolgt von Orsi\u00e8res und Bagnes (22 und 21). Danach folgen die grossen zentralen Musikstandorte wie Nendaz (18), Conthey (15), Vex und Liddes (12), V\u00e9troz (10). Sitten, Ardon und Lens befinden sich mit 9 entsandten Solisten auch noch in der Top Ten.<\/p>\n<p>Bei den Musikgesellschaften teilen sich die Ancienne C\u00e9cilia (17) aus Chermignon und die Concordia aus Bagnes (16) die obersten Pl\u00e4tze auf der Rangliste. Folgt ein Trio mit der Contheysanne aus Aven, die Rosablanche aus Nendaz und die Echo d\u2019Orny aus Orsi\u00e8res, die jeweils 12 Solisten an den Wettbewerb schicken. Danach folgen die Edelweiss aus Orsi\u00e8res und die Union instrumentale aus Liddes. Die Edelweiss aus Lens (10), die Echo de la Dent Blanche aus den Haud\u00e8res und die Echo des Glaciers aus Vex (beide 9) schliessen die Top Ten ab.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Lo\u00efse Boulnoix, die j\u00fcngste Solistin im Finale<\/strong><\/p>\n<p>Der Erfolg dieses 22. WJSQW entsch\u00e4digt auch die Grossz\u00fcgigkeit der Hauptsponsoren: Die Loterie Romande, die Bank Raiffeisen, Energies Sion R\u00e9gion (esr), der Staat Wallis und der Walliser Musikverband. Der Spezialpreis des \u201eNouvelliste\u201c zeichnet den j\u00fcngsten Teilnehmer am grossen Finale aus und ging dieses Jahr \u2013 zum zweiten Mal in Reihe \u2013 an Lo\u00efse Boulnoix, die am n\u00e4chsten 21. Januar ihrem 16 Geburtstag feiert.<\/p>\n<p>Gut 200 Freiwillige tragen zum guten Gelingen dieser Veranstaltung bei, die von der Pers\u00e9v\u00e9rante aus Plan-Conthey, der Marcelline aus Gr\u00f4ne und der Concordia aus V\u00e9troz organisiert wird. Die vergangenen Ausgaben des Wettbewerbs haben jedes Mal ein zahlreiches Publikum angezogen, haben doch nicht weniger als 1200 Personen diesem musikalisch hochstehenden Wettbewerb beigewohnt.<\/p>\n<p>Seit seiner Gr\u00fcndung im Jahr 1995 hat der WJSQW, einer der gr\u00f6ssten Musikwettbewerbe in der Schweiz, 6981 Jugendlichen (zwischen 10 und 20 Jahren) erlaubt, sich aneinander zu messen. Der Wettbewerb steht Blechblasinstrumenten offen: Cornet, Fl\u00fcgelhorn, Trompete, Es-Horn, Bariton, Euphonium, Posaune und Bass. Wenn man die 790 Musiker, die am Quartettwettbewerb teilgenommen haben, dazuz\u00e4hlt, kommt man auf die stolze Zahl von 7753 Teilnehmer.<span lang=\"DE-CH\" style=\"margin: 0px; font-family: 'Tahoma',sans-serif; font-size: 9pt;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis der Walliser Juniorensolistentitel in Frauenhand \u00fcbergehen w\u00fcrde. Erneut waren die H\u00e4lfte der Finalisten M\u00e4dchen. Mathilde Roh hat sich schlussendlich mit Brio durchgesetzt und somit den ersten weiblichen Titel geholt. Bei den Quartetten best\u00e4tigen die Musiker von \u201cShake Brass\u201d ihren Titel in der H\u00f6chstklasse. 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