{"id":4910,"date":"2025-12-08T10:31:19","date_gmt":"2025-12-08T10:31:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/?p=4910"},"modified":"2025-12-08T10:31:20","modified_gmt":"2025-12-08T10:31:20","slug":"julie-pralong-holt-sich-den-titel-vor-antoine-zeiter-bronze-medaille-fur-enya-zenklusen-bei-den-es-hornern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/index.php\/de\/2025\/12\/08\/julie-pralong-holt-sich-den-titel-vor-antoine-zeiter-bronze-medaille-fur-enya-zenklusen-bei-den-es-hornern\/","title":{"rendered":"Julie Pralong holt sich den Titel vor Antoine Zeiter \u2013 Bronze Medaille f\u00fcr Enya Zenklusen bei den Es-H\u00f6rnern"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der amtierende Champion Antoine Zeiter aus St-Maurice musste seinen Titel an die Zweitplatzierte des Vorjahres, Julie Pralong aus Les Haud\u00e8res, abgeben, die sich in diesem Duell der Giganten durchsetzte. Als Sonderpreis dieser 30. Ausgabe erh\u00e4lt sie ein speziell f\u00fcr sie komponiertes Solo von Bertrand Moren. Deren Tochter, Oriane Moren aus V\u00e9troz, das Podium erg\u00e4nzt. Bei den Minis verteidigte Louis Bolis aus Orsi\u00e8res seinen Titel vor Evan Verg\u00e8res aus V\u00e9troz und Alexane Vouillamoz aus Is\u00e9rables<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Beim 30. Walliser Juniorsolisten- und Quartettwettbewerb (WJSQW) vibrierten die S\u00e4le Recto-Verso und Giorla in Gr\u00f4ne am Sonntag &nbsp;unter den Kl\u00e4ngen von rund 350 Blechbl\u00e4serinnen und Blechbl\u00e4sern. Das Grosse Finale war nat\u00fcrlich der k\u00fcnstlerische H\u00f6hepunkt des Tages und ein Feuerwerk der Virtuosit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die R\u00fcckkehr der jungen M\u00e4dchen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erneut begeisterte das allgemeine Leistungsniveau nicht nur das Publikum, sondern vor allem auch die Jurymitglieder. Im Grossen Finale holten sich die jungen M\u00e4dchen wieder den Titel dank des Sieges von Julie Pralong (Cornet, Echo de la Dent-Blanche Les Haud\u00e8res, BB 13*, 98 Punkte) vor Antoine Zeiter (Euphonium, Agaunoise St-Maurice, ECV, 97) und Oriane Moren (Fl\u00fcgelhorn, Concordia V\u00e9troz, 95). L\u00e9a Boulnoix (Cornet, La Lyre Conthey, 95) landet knapp am Fusse des Podiums und gewinnt den Preis \u00abNouvelliste\u00bb f\u00fcr den j\u00fcngsten Finalisten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die beste Oberwalliserin dieser Ausgabe ist Enya Zenklusen (Es-Horn, Belalp Naters, OBB, 92 Punkte), die sich die Bronze Medaille bei den Es-H\u00f6rnern holt.<\/em>&nbsp;Bei den Minis dominieren die Cornets und belegen alle Podiumspl\u00e4tze: Louis Bolis (Echo d\u2019Orny Orsi\u00e8res, 92 Punkte) best\u00e4tigt seinen Titel vom Vorjahr und setzt sich gegen Evan Verg\u00e8res (Concordia V\u00e9troz, 91) und Alexane Vouillamoz (Helv\u00e9tia is\u00e9rables, 90) durch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" data-id=\"4911\" src=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-finalistes-minimes-DSC02078-1-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4911\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-finalistes-minimes-DSC02078-1-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-finalistes-minimes-DSC02078-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-finalistes-minimes-DSC02078-1-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-finalistes-minimes-DSC02078-1-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-finalistes-minimes-DSC02078-1-2048x1151.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vlnr : Simon Jacquier (6..), Oph\u00e9lie D\u00e9tienne (5.), Alexane Vouillamoz 3..), Louis Bolis (Walliser Meister 2025 der Minis (10-13 Jahre), Evan Verg\u00e8res (2.), Zo\u00e9 Delamorclaz (4..), Mathis Roh (6.)<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Musik&nbsp;<em>made in Wallis&nbsp;<\/em>triumphiert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beim&nbsp;WJSQW, wie bei fast allen Wettbewerben in der Schweiz, sind Walliser Komponisten beliebt. Auf dem Podium der meistgespielten Musikst\u00fccke an diesem Sonntag in Gr\u00f4ne: Eddy Debons (79 Auff\u00fchrungen), Bertrand Moren (68), Gilles Rocha (28) und Damien Lagger (9).<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammen mit dem Freiburger Jean-Fran\u00e7ois Michel (ebenfalls 9 Auff\u00fchrungen) haben diese Komponisten zwei Drittel der gespielten St\u00fccke geschrieben! Rechnet man noch die Werke von Bertrand Gay, Yvan Lagger und C\u00e9dric Verg\u00e8re hinzu, stammen beim 30. WJSQW sieben von zehn Solost\u00fccken aus der Westschweiz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Experten vom h\u00f6chsten Niveau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um zwischen all diesen Konkurrenten zu entscheiden, hatten die Veranstalter acht Experten beauftragen, die aus Gr\u00fcnden der Unparteilichkeit alle von ausserhalb des Wallis stammten. Drei kamen aus dem Ausland: Der seit fast 40 Jahren in Grossbritannien lebende Dirigent und Bassist Thomas Wyss aus dem Berner Oberland, Jurypr\u00e4sident, aber auch die englische Es-Hornin Sheona White und der englisch-norwegische Cornet und Dirigent David Morton.<\/p>\n\n\n\n<p>Unterst\u00fctzt wurden sie von f\u00fcnf Schweizer Jurymitgliedern aus anderen Kantonen: Roman Caprez (GR), Stefan Roth (TG), Armin Renggli (LU), Simon Estermann (LU) und David Mercier (Val d&rsquo;Abondance\/F). Um eine absolute Unparteilichkeit der Bewertungen zu gew\u00e4hrleisten, h\u00f6rten sich die Experten die Darbietungen in einer Box an, ohne Sicht auf die konkurrierenden Solisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Mehrheit von M\u00e4dchen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr hatten sich rund 300 Solistinnen und Solisten angemeldet, um sich im Rahmen eines der gr\u00f6ssten Musikwettbewerbe der Schweiz zu messen.&nbsp;Bei der ersten Ausgabe des&nbsp;WJSQW&nbsp;im Jahre 1995 machten M\u00e4dchen \u00abnur\u00bb 30% der teilnehmenden Solisten aus.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Zwischenzeit hat sich die Gesamtbeteiligung mehr als verdoppelt, und die M\u00e4dchen haben mehr als nur aufgeholt: In diesem Jahr waren sie zum dritten Mal in Folge in der Mehrheit, mit konkret 52,4%.&nbsp;Ein Beweis daf\u00fcr, dass die Blechbl\u00e4ser im Wallis immer weiblicher werdem<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein sehr anspruchsvoller Wettbewerb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Ablauf des Wettbewerbs sieht vor, dass die Vorrunden am Vormittag stattfinden. Die eigentliche Meisterschaft findet am Nachmittag statt, w\u00e4hrend die Finalspiele der Minis und Junioren am Abend im Recto-Verso-Saal ausgetragen werden. Es gibt nur eine Jury f\u00fcr die Qualifikation am Vormittag, die immer eine sehr schwierige H\u00fcrde darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur 80 Solisten (gleichm\u00e4ssig verteilt zwischen den 116 kleinen und 105 grossen Instrumenten) durften am Nachmittag (ab 13.30 Uhr) im Rahmen der Walliser Meisterschaft spielen, bei der die Experten im Tandem agieren. Das heisst, grob gesagt, eine von drei Qualifikationschancen! Und dann eine von zehn, um zum Grossen Finale zu gelangen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wichtige Unterst\u00fctzer und Sponsoren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rund 200 Freiwillige arbeiten, um den Erfolg der Veranstaltung zu gew\u00e4hrleisten, die von der Pers\u00e9v\u00e9rante Plan- Conthey, der Marcelline Gr\u00f4ne und der Concordia V\u00e9troz organisiert wird. Jede Ausgabe zieht mehr als 1200 Personen an, um diese Wettk\u00e4mpfe von hoher musikalischer Qualit\u00e4t zu verfolgen. Der Erfolg dieses 30. WJSQW belohnt auch die Grossz\u00fcgigkeit der Hauptsponsoren, Loterie Romande, Raiffeisen, Groupe Mutuel, Genedis, des Staates Wallis sowie des Schweizer und des Walliser Musikverbandes.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Die Meinungen der ausl\u00e4ndischen Jurymitgliedern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein super Niveau und eine Top-Organisation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Finale \u00e4usserten die drei ausl\u00e4ndischen Jurymitglieder ihre Bewunderung f\u00fcr die pr\u00e4zise Organisation, bei der alles perfekt abl\u00e4uft, in zwei oder sogar drei Sprachen. Der Jurypr\u00e4sident Thomas Wyss hob das hervorragende Niveau der Solisten w\u00e4hrend des gesamten Tages und die grosse Zahl der teilnehmenden Jungen hervor. Die Es-Horn-Virtuosin Sheona White betonte: \u00abEs ist unglaublich, so viele junge Menschen zu sehen, die auf diesem Niveau spielen. Vor allem, wenn festgestellt wird, dass sie ihre Begeisterung auch dann nicht verlieren, wenn sie nicht gewonnen haben!\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Der dritte Experte, der englisch-norwegische Dirigent David Morton, war ebenfalls beeindruckt, so viele junge Menschen zu sehen, die bereit waren, sich zu messen. \u00abMusik macht Menschen intelligenter, das ist eine Tatsache! Und das hat Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, da es antisoziales Verhalten verhindert\u00bb, f\u00fcgt er etwas philosophisch hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Finale waren sich alle Teilnehmer zwar sehr ausgeglichen, \u00ababer die Jury war sich einig\u00bb, verr\u00e4t Thomas Wyss. \u00abAls wir die Siegerin h\u00f6rten, dachten wir: \u2018Wow\u2019 \u2013 ihre Darbietung war wirklich rundum perfekt\u00bb, unterstreicht Sheona White. \u00abBei all der grossartigen Technik und der Qualit\u00e4t der Darbietungen darf man aber nie vergessen, Musik zu machen\u00bb, f\u00fcgt noch David Morton hinzu.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Meisterschaft der Quartette und der kleinen Ensembles<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elf Formationen im Wettbewerb, ein Rekord!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der f\u00fcnften Ausgabe des Wettbewerbs f\u00fcr kleine Blechbl\u00e4serensembles (3 bis 8 Musiker) nahmen acht Formationen teil, ein Rekord. Der Sieg ging an das Quartett&nbsp;<em>Les souffleurs du dimanche<\/em>&nbsp;(Robin M\u00e9trailler, Matt\u00e9o Rittiner, Ayla Buchard und Th\u00e9o Favre). Mit 97 Punkten lagen sie vor zwei weiteren Quartetten,&nbsp;<em>Ma MauTiVa\u2019Sion<\/em>&nbsp;(Manon Tacchini, Maude Baumgartner, Tiffany Fumeaux und Valentine Savary) mit 95 Punkten und&nbsp;<em>Le Tchou Tchoutuor<\/em>&nbsp;(Yohan Vuignier, Aur\u00e9lien Fournier, S\u00e9verine D\u00e9l\u00e8ze und Justine Glassey) mit 94 Punkten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" data-id=\"4914\" src=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-ENSEMBLES-Les-souffleurs-du-dimanche-7-DSC02002-1-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4914\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-ENSEMBLES-Les-souffleurs-du-dimanche-7-DSC02002-1-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-ENSEMBLES-Les-souffleurs-du-dimanche-7-DSC02002-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-ENSEMBLES-Les-souffleurs-du-dimanche-7-DSC02002-1-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-ENSEMBLES-Les-souffleurs-du-dimanche-7-DSC02002-1-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-ENSEMBLES-Les-souffleurs-du-dimanche-7-DSC02002-1-2048x1151.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Les Souffleurs du dimanche gewannen in der Kategorie der kleinen Ensembles.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Bei den \u00abklassischen\u00bb Blechbl\u00e4serquartetten (zwei Cornets, ein Es-Horn und ein Euphonium), die zum 27. Mal antraten (diese Kategorie wurde erst 1997 eingef\u00fchrt), gewannen<em>&nbsp;Les cuivr\u00e9s mal chauss\u00e9s<\/em>&nbsp;(Adrien und Julien Mabillard, Axelle Roux und L\u00e9ane Balet) mit 94 Punkten f\u00fcr das Pflichtst\u00fcck \u00abStreamline Peaks\u00bb von Paul Lovatt Cooper. Es folgten&nbsp;<em>Les rouge-bordeaux<\/em>&nbsp;(Elio Bagnoud, Cl\u00e9mence Morard, Mathilde Rey und J\u00e9r\u00e9mie Vuigner \u2013 91 Punkte) und&nbsp;<em>M\u00e9lo\u2019Dix<\/em>&nbsp;(Sarah Micheloud Gabrielle Dayer, Charlotte Seppey und Florian Baumgartner \u2013 90 Punkte).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" data-id=\"4913\" src=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-QUATUORS-Les-cuivres-mal-chausses-2-DSC01990-1-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4913\" srcset=\"https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-QUATUORS-Les-cuivres-mal-chausses-2-DSC01990-1-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-QUATUORS-Les-cuivres-mal-chausses-2-DSC01990-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-QUATUORS-Les-cuivres-mal-chausses-2-DSC01990-1-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-QUATUORS-Les-cuivres-mal-chausses-2-DSC01990-1-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/www.cvsjq.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/cvsjq25-QUATUORS-Les-cuivres-mal-chausses-2-DSC01990-1-2048x1151.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Les Cuivr\u00e9s (tats\u00e4chlich) mal chauss\u00e9s siegten in der Kategorie klassisches Blechbl\u00e4serquartett.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Alle Junioren- und Kadetten-Sieger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neben den Finalspielen vergibt der WJSQW einen Titel f\u00fcr jede der f\u00fcnf Kategorien von Instrumenten. Bei den Kadetten (14-16 Jahre) sind die Sieger: L\u00e9a Boulnoix (La Lyre Conthey) bei den Cornets, Fl\u00fcgelh\u00f6rnern und Trompeten und Alicia Moren (Concordia V\u00e9troz) bei den Es-H\u00f6rnern. Zian Daifollo (Laurentia Bramois) beh\u00e4lt seinen Titel bei den Baritons und Euphonien und Nolan Rey (Concordia V\u00e9troz) siegt bei den Posaunen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Junioren (17-20 Jahre) gewinnt Orianne Moren (Concordia V\u00e9troz) mit ihrem Fl\u00fcgelhorn den Titel in der Kategorie Cornets, Fl\u00fcgelh\u00f6rner und Trompeten. Die weiteren Siege gehen an Robin Python (Fanfare municipale Salvan) bei den Es-H\u00f6rnern, an S\u00e9bastien Perez (Collongienne Collonges), der seinen Titel bei den B\u00e4ssen best\u00e4tigt, ebenso wie Antoine Zeiter (Euphonium, Agaunoise St-Maurice, ECV) bei den Euphonien\/Baritonen, w\u00e4hrend Baptiste Bobillier (Echo d&rsquo;Orny Orsi\u00e8res, ECV) bei den Posaunen siegt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Der WJSQW in Zahlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Seit 1995 haben sich in 30 Ausgaben fast 10&rsquo;000 Jungen angemeldet.<\/li>\n\n\n\n<li>292 Solisten treten 2025 an (+11), darunter 116 Kadetten (14-16 Jahre) und 105 Junioren (17-20 Jahre).<\/li>\n\n\n\n<li>Im Einzelnen: 116 Cornets, 34 Es-H\u00f6rner, 32 Baritone und Euphonien, 33 Posaunen und 6 B\u00e4sse.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcnf Minis (10-13 Jahre) mehr als im Vorjahr, insgesamt 71: 49 Cornets, 11 Es-H\u00f6rner, acht Posaunen und drei Euphonien.<\/li>\n\n\n\n<li>Drei Quartette im Rennen mit dem Pflichtst\u00fcck \u201eStreamline Peaks\u201d von Paul Lovatt Cooper.<\/li>\n\n\n\n<li>Neun frei zusammengestellte Ensembles: zwei Oktette (!), ein Septett, ein Quintett und f\u00fcnf Quartette.<\/li>\n\n\n\n<li>17 Solisten kommen aus dem Edelweiss Orsi\u00e8res, 15 aus der Rosablanche Nendaz, 14 aus der Marcelline Gr\u00f4ne, 13 aus der Concordia V\u00e9troz und 12 aus der Agaunoise St-Maurice.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Gemeinde Orsi\u00e8res schickt \u2013 mit Abstand \u2013 die meisten Solisten (28), gefolgt von Sitten (19), V\u00e9troz (18), Crans-Montana, Nendaz und Val de Bagnes (14).<\/li>\n\n\n\n<li>Die Mehrheit der angemeldeten Teilnehmer (148, 50,7%) stammt aus dem Mittelwallis, 118 aus dem Unterwallis (40,4%) und 26 aus dem Oberwallis (8,9%), was einem Anstieg von 18% entspricht.<\/li>\n\n\n\n<li>Als Musiklehrer hat C\u00e9dric Jacquemettaz nicht weniger als 32 Sch\u00fcler angemeldet! Er liegt damit deutlich vor Yvan Lagger (19), Olivier Verg\u00e8res (18), Christian Pfammatter (17) und Sabrina D\u00e9l\u00e8ze (15).<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der amtierende Champion Antoine Zeiter aus St-Maurice musste seinen Titel an die Zweitplatzierte des Vorjahres, Julie Pralong aus Les Haud\u00e8res, abgeben, die sich in diesem Duell der Giganten durchsetzte. Als Sonderpreis dieser 30. Ausgabe erh\u00e4lt sie ein speziell f\u00fcr sie komponiertes Solo von Bertrand Moren. Deren Tochter, Oriane Moren aus V\u00e9troz, das Podium erg\u00e4nzt. 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