{"id":543,"date":"2017-11-14T12:52:00","date_gmt":"2017-11-14T12:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/?p=543"},"modified":"2017-11-14T12:52:00","modified_gmt":"2017-11-14T12:52:00","slug":"warum-sind-die-walliser-solisten-die-besten-erklaerung-in-10-lektionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cvsjq.ch\/index.php\/de\/2017\/11\/14\/warum-sind-die-walliser-solisten-die-besten-erklaerung-in-10-lektionen\/","title":{"rendered":"Warum sind die Walliser Solisten die Besten? Erkl\u00e4rung in 10 Lektionen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die erste Walliser Solistenmeisterin, Mathilde Roh wird mit einer harten Konkurrenz konfrontiert. Am Samstag, den 9. Dezember verteidigt sie ihren Titel im Kollegium Les Creusets in Sitten gegen mehr als 300 Instrumentalisten. Warum aber sind die Walliser Solisten \u00fcberhaupt so stark? Erkl\u00e4rungsversuch in zehn Punkten.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Die 23. Ausgabe des Walliser Juniorensolisten- und Quartettwettbewerbs verspricht erneut spannende Wettspiele. Am Samstag, den 9. Dezember vibriert das Kollegium Les Creusets in Sitten im Klang von 8 Quartetten und 312 Solisten, in etwa gleich verteilt in drei Kategorien: Minis (104), Kadetten (103) und Junioren (105). Die Gleichstellung ist mit 148 Konkurrentinnen (47,5%) und 164 Konkurrenten (52,5%) fast erreicht. Im Verlaufe der letzten zwanzig Jahren hat sich die Beteiligung verdoppelt.<\/p>\n<p><strong>Aussergew\u00f6hnliche Solisten<\/strong><\/p>\n<p>Unter den Favoriten muss sich Mathilde Roh als amtierende Solistenmeisterin mit Lo\u00efse Boulnoix und L\u00e9onie Coquoz als heisseste Anw\u00e4rterinnen messen, aber auch mit anderen Finalisten des letzten Jahres, wie J\u00e9r\u00f4me Ghitti und dem Oberwalliser C\u00e9dric Ritler. Das grosse Finale ist auf 20.00 Uhr in Anwesenheit der nationalen und auch europ\u00e4ischen Experten angesagt.<\/p>\n<p>An Beweisen f\u00fcr die Qualit\u00e4t und die Klasse der Darbietungen der Walliser Solisten fehlt es wahrlich nicht: Im letzten Jahr wurde der Kornettist J\u00e9r\u00e9my Coquoz europ\u00e4ischer Solistenmeister. Im laufenden Jahr gewann der Posaunist Lionel Fumeaux den Schweizermeister-Titel. Im vergangenen Monat August ergatterte sich Mathilde Roh den Prix Musique, die Finale der verschiedenen regionalen Wettbewerbe. Im vergangenen Monat wurde Kathleen Gaspoz englische Meisterin mit Ihrer Brass-Band Brighouse &amp; Rastrick und erhielt den Preis der besten Wettbewerb-Instrumentalistin. Mehr geht fast nicht mehr! Aber wie k\u00f6nnen diese Erfolge erkl\u00e4rt werden?<\/p>\n<p><strong>1. Die Qualit\u00e4t der Ausbildung<\/strong><\/p>\n<p>Der Walliser Solistenwettbewerb wird national zurecht als schwierigster seinesgleichen Eingestuft. Er vereinigt die gr\u00f6sste Anzahl Solisten und darunter am meisten\u2026 Walliser. Die permanente hohe Beteiligung an diesem Anlass ist das Verdienst von Leuten, die im Schatten arbeiten; diese treten lediglich bei der Interpretation w\u00e4hrend des Wettbewerbs in Erscheinung, wenn sie die Seiten der Klavierpartitur wenden: Anzahlm\u00e4ssig zeichnen sich zwei Musikdozenten besonders aus. Die Musikdirektoren C\u00e9dric Jacquemettaz, Orsi\u00e8res und Christian Pfammatter, zugleich Gemeindepr\u00e4sident in Guttet-Feschel im Bezirk Leuk. Beide stellen 22 Solisten (!) und \u00fcbertreffen damit den Komponisten Gilles Rocha (17) sowie die anderen Brass-Band-Chefs David Bonvin und Yvan Lagger (16).<\/p>\n<p>Das Spitzentrio bringt damit alleine mehr als 20% der Teilnehmer. Bemerkenswert! In den ersten zehn finden wir eine Reihe von Pers\u00f6nlichkeiten der Brass-Band-Szene, wie Vater und Sohn Moren (G\u00e9o-Pierre und Bertrand) mit 11 und 14 Teilnehmer, oder die Dirigenten Christophe Jeanbourquin (15 Kandidaten) und David Welsh (15 Sch\u00fcler). Im gesamten \u201eliefern\u201c die ersten 10 Musiklehrer von insgesamt deren 63 mehr als die H\u00e4lfte der teilnehmenden Solisten. Schlussendlich sind es nur sieben Instrumentalisten, die sich selbst angemeldet&#8230; oder welche den Namen ihres Mentors nicht erw\u00e4hnt haben.<\/p>\n<p><strong>2. Wetteifer zwischen den Musikvereinen<\/strong><\/p>\n<p>Das Niveau der Ausbildung und Begeisterung der Jugend zeigt sich auch an den Truppen, die von den Vereinen an diesen Wettbewerb geschickt werden. Die Concordia Bagnes und die Rosablanche Nendaz f\u00fchren das Klassement mit je 16 an, gefolgt von der Echo de Glacier Vex sowie die beiden Vereine Union instrumentale Liddes und Ancienne C\u00e9cilia Chermignon (13). Es gibt auch Konkurrenz innerhalb des Dorfes: In Orsi\u00e8res sind es die 11 Teilnehmer der Edelweiss, die die 9 der Echo d\u2019Orny \u00fcbertreffen.<\/p>\n<p>Zwischen diesen zwei Vereinen ist die Contheysanne Aven und die Echo de la Dent-Blanche Les Haud\u00e8res (10). Ein Duo, die Avenir Chamoson und die Fanfare municipale Salvan sind mit 8 Konkurrenten vor einem Quintett: Avenir Fully, Echo du Prab\u00e9 Savi\u00e8se, Edelweiss Lens, La Lyre Conthey und die Union V\u00e9troz mit 7 Solisten. Mit je 5 Teilnehmern folgen die beiden Musikvereine Alpina Wiler und Fafleralp Blatten als dynamischste Formationen des Oberwallis.<\/p>\n<p>Die Concordia V\u00e9troz verzeichnet mit grossem Vorsprung die meisten Siege, (18), gefolgt von der C\u00e9cilia Chermignon (12), La Lyre Conthey (10), La Contheysanne Aven (9), la Concordia Bagnes (8) und die C\u00e9cilia Chermignon (6).<\/p>\n<p><strong>3. Die Konkurrenz zwischen den Regionen<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir die Teilnehmer nach ihrer Herkunft einteilen, dominiert das Mittelwallis (170, oder 54.5%). Das Unterwallis liefert ein sattes Drittel (119, oder 38%). Nach einem Wiederanstieg im vergangenen Jahr f\u00e4llt die Beteiligung des Oberwallis, welche mehrheitlich aus dem L\u00f6tschental stammt, mit 23 Solisten unter 7.5%.<\/p>\n<p>Trotz der Fusion von vier Gemeinden des Haut-Plateau schneidet Crans-Montana auf Munizipalebene nicht besser ab, als das ehemalige Dorf Chermignon, n\u00e4mlich mit 19 und teilt damit den ersten Rang mit Bagnes, w\u00e4hrend Nendaz mit 18 Teilnehmern hautnah folgt. Vex (16) platziert sich vor drei Duos: Conthey und Liddes (13) V\u00e9troz und Sitten, erste Stadt (12) sowie Evol\u00e8ne und Savi\u00e8se (10). Diese zehn Gemeinden entsenden mehr als die H\u00e4lfte der teilnehmenden Konkurrenten.<\/p>\n<p><strong>4. Die famili\u00e4re Begeisterung<\/strong><\/p>\n<p>Von 312 Teilnehmern wird ein Drittel von einem Bruder oder einer Schwester begleitet. Von 40 Familien entstammen je zwei Teilnehmer und 8 Trios. Unter den Teilnehmenden entdecken wir die Geschwister Mathilde Roh, amtierende Titelinhaberin, welche wiederum von ihrem Bruder Julien, Kadettenmeister mit der Posaune 2015 und der kleinen Schwester Emma, Kadettenmeisterin mit dem Euphonium im vergangenen Jahr. Sie musizieren bei der Contheysanne, wohnen in Aven in derselben Strasse wie die Sauthiers (No\u00e9, Margot und Robin)<\/p>\n<p>Dritte beim Grossen Final 2016 wird Lo\u00efse durch ihren \u00e4lteren Bruder Romain und ihren j\u00fcngeren No\u00e9 begleitet . Die Savioz\u2019 aus Vissoie, (Alison, L\u00e9na, Lydia) und die Vouillamoz\u2019 (Adline, Audrey und L\u00e9ane) aus V\u00e9troz sind die beiden weiblichen Trios. Bei der Echo de la Dent-Blanche aus Les Haud\u00e8res musizieren die M\u00e9traillers (Baptiste, Julien und Maeva) nicht mehr mit den Vuigniers (Eline, Nell und Yohan), welche zur Rosablanche nach Nendaz gezogen sind. Schlussendlich kann der \u00e4lteste Teilnehmer K\u00e9vin Robyr die beiden Schwestern Morgane und Sarah unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>5. Die Eignung der Kompositionen<\/strong><\/p>\n<p>Die Walliser Solisten bevorzugen \u201e auf Mass\u201c gefertigte Werke, damit sie ihr Talent hervorbringen k\u00f6nnen. Diese Kompositionen stammen gr\u00f6sstenteils aus Walliser Urhebern. F\u00fchrend ist Eddy Debons mit 91 Darbietungen. Drei von zehn Interpreten w\u00e4hlen seine Werke! 38 ist die Zahl von Bertrand Moren (12%) und deren 15 von Gilles Rocha (5%).<\/p>\n<p>In der Hitparade der meistgespielten Solos ist Eddy Debons mit grossem Abstand an der Spitze. \u201eZingaresca\u201c 18 mal, \u201eDargilla\u201c 13 und \u201eFantasia Iberica\u201c 11. Mit 10 Auff\u00fchrungen stehen zwei Werke des Savi\u00e8sers (\u201eAlvaro\u201c und \u201eFantasietta\u201c) sowie die \u201eOriental Variations\u201c von Betrand Moren zu Buche. Beide Komponisten verzeichnen je 7 Auff\u00fchrungen der Werke \u201eIntermezzo\u201c und \u201eFiesta\u201c. Man muss schon zum Schluss des Klassements schauen, um die Werke aus dem Ausland, wie die \u201eFantasy for Trombone\u201c des Amerikaners James Curnow und dasjenige von Ennio Porrino \u201ePreludio, Aria e Scherzo\u201c, die jeweils bei 6 Vortr\u00e4gen gew\u00e4hlt wurden.<\/p>\n<p><strong>6. Die Leidenschaft durch das Alter und das Geschlecht<\/strong><\/p>\n<p>Die J\u00fcngsten warten ungeduldig auf den 10. Geburtstag, der ihnen erlaubt, am Wettbewerb teilzunehmen. Dieses Jahr ist Robin Python der j\u00fcngste Teilnehmer. Er feierte am 21.11.2017 Geburtstag, musiziert bei der Fanfare Municipale von Salvan, spielt Alto und kann so seinen Bruder Maxime begleiten.<\/p>\n<p>Eigenheiten der Meisterschaft 2017 sind zwei: M\u00e9lanie Savoy, Bariton und Kevin Robyr, Posaune, beide musizieren bei der Ancienne C\u00e9cilia und feiern am selben Tag den 20. Geburtstag. Und zwar am Tag des Wettbewerbs!<\/p>\n<p><strong>7. Die Begegnung mit den Ausw\u00e4rtigen<\/strong><\/p>\n<p>Zur Beurteilung der Konkurrenten haben die Verantwortlichen unparteiische Experten ausserhalb des Kantons oder des Landes gew\u00e4hlt. Dieses Jahr sind drei international ber\u00fchmte Engl\u00e4nder vor Ort: Ian Porthouse, Nicholas Hudson und Joseph Cook. Sie werden von f\u00fcnf Schweizer Juroren begleitet: Dominique Morel (FR), Vincent Baroni (NE), Stephane Duboux (VD), Roland Fischer (BE) und Pascal Schafer (FR).<\/p>\n<p>Es gibt nur eine Jury f\u00fcr die morgendliche Qualifikation, welche schon eine sehr schwierige H\u00fcrde darstellt. Es werden nur 80 Solisten aufgeteilt zwischen 98 kleinen und 110 grossen Instrumenten zu den nachmitt\u00e4glichen Wettbewerben der Walliser Solistenmeisterschaft zugelassen, wo die Experten als Tandem eingesetzt sind. Die Qualifikationschancen stehen also 1 zu 3!<\/p>\n<p><strong>8. Die Beharrlichkeit in der Anstrengung<\/strong><\/p>\n<p>Zahlreiche Solisten haben das Maximum von 10 Wettbewerben absolviert (10.-20. Altersjahr). Wir heben hier die Treue und die Motivation von Bertrand Trincherini hervor: der Walliser Solistenmeister 2006 beteiligte sich an 9 Quartett-Meisterschaften! Diese spezielle Klassierung setzt ihn an die Spitze, gefolgt von Michel Crettenand, Josy Penon und Dominque Robyr (8 Teilnahmen), sowie Eric Duc, Alex Millius und Julien Pralong (7)<\/p>\n<p>Andere Konstante: Die jungen M\u00e4dchen sind immer zahlreicher. Beim ersten Anlass 1995 waren es 30%; die 148 Teilnehmerinnen am diesj\u00e4hrigen Solistenwettbewerb mit 47,5% erreichen fast die H\u00e4lfte und somit die Gleichstellung. Ein weiteres Symbol der Wettbewerbsfreude ist die Tatsache, dass sich zu Beginn 15% vor dem Anlass zur\u00fcckgezogen haben, beim letztj\u00e4hrigen waren es nur noch knapp 10%, das entspricht etwa 30 Teilnehmern, die am Wettbewerb schlussendlich nicht anwesend waren.<\/p>\n<p><strong>9. Die Grossz\u00fcgigkeit der Sponsoren<\/strong><\/p>\n<p>Der Erfolg h\u00e4ngt auch von der Grossz\u00fcgigkeit der Hauptsponsoren ab: Loterie Romande, Raiffeisenbank, Energie Sion R\u00e9gion (esr), Staat Wallis und Walliser Musikverband. Diese Unterst\u00fctzung gew\u00e4hrleistet den reibungslosen Ablauf dieser Meisterschaft. Der Spezialpreis der Tageszeitung \u201eLe Nouvelliste\u201c ist eine spezielle Leistungsanerkennung f\u00fcr die\/den j\u00fcngste\/n Finalteilnehmer\/in.<\/p>\n<p>Alle Solisten k\u00f6nnen jedes Jahr auf ein zahlreiches und begeistertes Publikum z\u00e4hlen. Anl\u00e4sslich der letzten Meisterschaft waren es mehr als 1200 Musikliebhaber, die die hochkar\u00e4tigen Vortr\u00e4ge und die spannenden Finals im Kollegium Les Creusets miterlebt haben.<\/p>\n<p><strong>10. Die Sorgfalt der Organisation<\/strong><\/p>\n<p>Das letzte Element zum Erfolg der Walliser Solistenmeisterschaft: 200 Freiwillige widmen ihre Freizeit als Helfer und Mitwirkende zum Gelingen dieses Anlasses. Dieser wird seit der Gr\u00fcndung durch die Vereine P\u00e9rs\u00e9verante Plan-Conthey, Marcelline Grone und Condordia V\u00e9troz organisiert. Diese Best\u00e4ndigkeit erkl\u00e4rt auch den reibungslosen Ablauf der verschiedenen Wettbewerbe.<\/p>\n<p>Dies erkl\u00e4rt auch, weshalb 7293 Jugendliche seit der Gr\u00fcndung im Jahr 1995 sich im Musizieren mit folgenden Blasinstrumenten messen durften: Cornet, Fl\u00fcgelhorne, Trompete, Alto, Baryton, Euphonium, Posaune, Bass. Wenn wir noch die 800 Musikanten, welche an den Quartett-Wettbewerben teilgenommen haben, dazurechnen, so kommen wir auf eine Gesamtteilnehmerzahl von 8093.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Acht Quartettformationen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr diese 21. Ausgabe(diese Kategorie wurde erst im Jahre 1997 geschaffen) werden die neuen Quartette Check Brass und BBFG in der oberen Klasse die zweifach amtierenden Meister Shake Brass in Schach halten. Die drei Ensembles werden \u201eEssai sur un th\u00e8me de G.-F. Haendel\u201c geschrieben vom Komponisten Pierre-Alain Bidaud f\u00fcr die Meisterschaft von 2006 interpretieren.<\/p>\n<p>In der mittleren Kategorie werden sich f\u00fcnf Formationen messen, die die Komposition \u201eThe virtuous Circle\u201c eigens geschrieben von Gilles Rochat f\u00fcr die diesj\u00e4hrige Meisterschaft, interpretieren. Nachdem die Formation \u201eA votre Port\u00e9e\u201c aus St. Maurice die \u201eLCCS Scholl Band Quartet\u201c entthront hat, wird diese mit folgender Konkurrenz konfrontiert:\u201c A la Bourre\u201c aus Martigny, \u201eMixt In Brass\u201c aus V\u00e9troz, \u201eLes Ziguiguis\u201c aus Collombey und \u201eLes Smurfs Quartett\u201c aus Salins. Es ist anzumerken, dass die beiden ehemaligen Posaunen-Meister Lionel Fumeaux und J\u00e9r\u00e9mie Favre, die durch die Alterslimite \u201egesperrt\u201c sind, hier wieder mit dem Euphonium auftreten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Zeitplan<\/strong><br \/>\nDie Walliser Solistenmeisterschaft findet am Samstag, den 09.12.2017 im Kollegium Les Creusets in Sitten statt.<br \/>\nZeitplan:<br \/>\n08.45 Uhr Beginn des Qualifikationswettbewerbs f\u00fcr die Junioren<br \/>\n13.30 Uhr Beginn der Walliser Meisterschaft der Juniorsolisten, der Minis und der Quartette<br \/>\n19.00 Uhr Finale der Minis<br \/>\n20.00 Uhr Grosses Finale der Junioren<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste Walliser Solistenmeisterin, Mathilde Roh wird mit einer harten Konkurrenz konfrontiert. Am Samstag, den 9. Dezember verteidigt sie ihren Titel im Kollegium Les Creusets in Sitten gegen mehr als 300 Instrumentalisten. Warum aber sind die Walliser Solisten \u00fcberhaupt so stark? 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