Der amtierende Champion Antoine Zeiter aus St-Maurice musste seinen Titel an die Zweitplatzierte des Vorjahres, Julie Pralong aus Les Haudères, abgeben, die sich in diesem Duell der Giganten durchsetzte. Als Sonderpreis dieser 30. Ausgabe erhält sie ein speziell für sie komponiertes Solo von Bertrand Moren. Deren Tochter, Oriane Moren aus Vétroz, das Podium ergänzt. Bei den Minis verteidigte Louis Bolis aus Orsières seinen Titel vor Evan Vergères aus Vétroz und Alexane Vouillamoz aus Isérables
Der Walliser Juniorsolisten- und Quartettwettbewerb (WJSQW) feiert seine 30. Ausgabe mit einer aussergewöhnlichen Belohnung: Der siegreiche Solist oder Solistin gewinnt ein neues, ihm oder ihr gewidmete Solostück von Bertrand Moren. Zu den Favoriten zählen der amtierende Walliser Meister, Antoine Zeiter, und seine Zweitplatzierte, Julie Pralong, die sich gerade bei den Solo Windband Awards ausgezeichnet hat.
Antoine Zeiter aus St-Maurice hat am Samstagabend in Grône alles gewonnen: Er ist Juniorenmeister der Euphoniums/Baritone und Sieger aller Kategorien und hat mit seinem Vater und seinen beiden Onkeln auch noch den Titel bei den Ensembles gewonnen. Er siegte vor Julie Pralong aus Les Haudères und Liam Lattion aus Orsières. Lea Fugnanesi aus Leukerbad ist die beste Oberwalliserin. Bei den Minis setzte sich Louis Bolis aus Orsières vor Laly Blanchut aus Collonges und Mathias Maret aus Saxon durch.
Die 29. Ausgabe der Walliser Juniorsolisten- und Quartettwettbewerb (WJSQW) verspricht sehr offen zu sein: Sowohl Oriane Brückel, die dreifache Juniorenmeisterin, als auch Léa Boulnoix, die zweimalige Siegerin bei den Minis, können ihren Titel aus Altersgründen nicht verteidigen. Dies macht den Wettbewerb spannender denn je!
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Anmeldefrist für die Walliser Solistenmeisterschaft bis zum 31. Juli verlängert wird. Wir hoffen, dass diese Verlängerung allen, die sich noch nicht anmelden konnten, die Gelegenheit gibt, dies zu tun.
Wir freuen uns darauf, Sie zahlreich bei diesem außergewöhnlichen musikalischen Ereignis zu sehen.
Oriane Brückel zitterte nicht und schaffte den Hattrick vor zwei Baritoninnen: der Oberwalliserin Lea Fugnanesi aus Leukerbad und Antoine Zeiter aus St-Maurice, der auch der jüngste Finalist war. Bei den Minis holte sich Léa Boulnoix ihren Titel meisterhaft zurück. Siege für das Team Libreville in den Quartetten und für DOFA in den Ensembles.
Wer kann mit den Titelverteidigerinnen Oriane Brückel bei den Junioren und Agathe Collombin bei den Minis mithalten? Die Mädchen haben bereits einen ersten Sieg errungen: Bei den Anmeldungen sind sie schon in der Mehrheit: 156 Mädchen (52,5%) stehen am Samstag, den 9. Dezember in Grône 141 Jungen gegenüber. Zusammen mit den Ensembles werden mehr als 350 Instrumentalisten am Wettbewerb teilnehmen.
Die Walliser Meisterschaft der Solisten setzt ihre weibliche Revolution fort: Im letzten Jahr hatten die Mädchen die Parität erreicht. Am Samstag, den 9. Dezember in Grône werden sie mit 52,5% in der Mehrheit sein. Ein Novum! Die 300 angemeldeten Solisten träumen natürlich davon, Oriane Brückel zu entthronen, die ihrerseits das Triple anstrebt.
Oriane Brückel hat ihren Titel als Walliser Solistenmeisterin verteidigt. Nach dem Frauenrazzia von 2021 haben sich die Jungen zurückgemeldet: Die beiden Baptiste, Varone und Fournier, sind auf dem Podest. Lea Fugnanesi aus Leukerbad 4. und erneut am Fuss des Podiums. Bei den Minis setzte sich die Dominanz der Frauen fort, aber Léa Boulnoix musste ihren Titel an Agathe Collombin abtreten.
Wer kann mit den Titelverteidigerinnen Oriane Brückel bei den Junioren und Léa Boulnoix bei den Minis mithalten? Die Mädchen haben bereits einen ersten Sieg errungen: Sie haben dieses Jahr die perfekte Parität bei den Anmeldungen erreicht: 155 Mädchen und 155 Jungen werden sich am 10. Dezember in Grône miteinander messen. Zusammen mit den Ensembles werden fast 350 Instrumentalisten antreten.